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Wenn es um Veränderungsinitiativen geht, wird es immer Menschen geben, die sich widersetzen, und sie werden meistens einen überproportionalen Anteil an der Stimme haben. Dies führt dazu, dass man sich sehr auf diese Gruppe von Menschen konzentriert, um sie zu überzeugen.

Nach meiner Erfahrung ist das der falsche Ansatz. In jeder größeren Gruppe von Menschen findet man eine statistische Normalverteilung von Menschen - auch in Bezug auf ihre Einstellung zu Veränderungen:

😀 Missionare: Eine Minderheit (5%) wird absolut positiv eingestellt sein und Sie aktiv unterstützen
🙂 Unterstützer: Etwas mehr (10 %) werden der Änderung positiv gegenüberstehen
🤔 Neutrale: Die große Mehrheit (70 %) wird sich neutral verhalten und abwarten, was als nächstes kommt
🙁 Die Ängstlichen: Einige (10 %) werden über die Veränderung nicht glücklich sein und haben Ängste
😠 Widerständler: Nur sehr wenige (5 %) werden verärgert sein und aktiv Widerstand leisten

Abgesehen von den beiden Minderheiten an den extremen Enden werden die Menschen ihre Meinung nicht unaufgefordert mitteilen. Dennoch konzentrieren wir uns auf die negative Minderheit mit dem Ziel, sie zu überzeugen.

Viel wichtiger ist es jedoch, die Energie der positiven Menschen zu nutzen und sie mit einem guten Veränderungsmanagement zu kombinieren, um die neutrale Mehrheit zu überzeugen. Denn sobald wir die Mehrheit überzeugt haben, werden die aktiven Widerständler das Gefühl haben, dass sie eine Minderheit sind - und entweder den Mund halten oder gehen.

Eine gute Kommunikationsstrategie sollte alle 5 oben genannten Gruppen mit Botschaften ansprechen, da sich sonst die nicht angesprochene Personengruppe übergangen oder vergessen fühlt.

In change communication, always check whether you have messages for all of these 5 groups.

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